Sonntag, 4. Oktober 2009

Display-Ads: Anzeigen-Klicks in zwei Jahren halbiert

"Aussagekraft von Klickraten über Werbeeffizienz eher beschränkt"

Nur 16 Prozent der US-User klicken auf Online-Werbeanzeigen (Foto: pixelio.de/Viktor Mildenberger)
New York  - Die Zahl der Menschen, die im Internet auf Werbeanzeigen klicken, hat sich in weniger als zwei Jahren halbiert. Waren es im Juli 2007 noch rund 32 Prozent der Nutzer, die Display Ads angeklickt haben, hat sich der entsprechende Wert bis zum März 2009 auf nur mehr 16 Prozent verringert. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommt der Bericht " des US-Marktforschers comScore http://www.comscore.com , in dem die Effektivität von Bannerwerbung im Web genauer unter die Lupe genommen wurde. Demnach sind aktuell knapp acht Prozent der gesamten US-amerikanischen Userschaft für 85 Prozent der verzeichneten Klicks auf Werbebanner verantwortlich. Auch hier hat sich der Wert im Vergleich zu 2007 halbiert. Gleichzeitig ist aber die Wahrscheinlichkeit, dass diejenigen Nutzer, die häufiger derartigen Online-Anzeigen ausgesetzt sind, die Webseite des jeweils beworbenen Unternehmens oder Produkts besuchen, um 65 Prozent höher als bei denjenigen, die keinerlei Werbeeinblendungen zu sehen bekommen.

Bannerwerbung ist die älteste Erscheinungsform von Werbung im Internet und belegt laut Analyse des Fachmediums Werbeplanung http://www.werbeplanung.at in der Hitliste der meistverwendeten Online-Werbeformen derzeit in Österreich den zweiten Platz. "Im Jahr 2008 erreichte dieses Werbemittel einen Anteil von 27,1 Prozent", stellt Bernd Platzer, Werbeplanung-Herausgeber und Geschäftsführer der Verlagsagentur Medienwirtschaft http://www.medienwirtschaft.at , im Gespräch mit pressetext fest. Was die Klickrate dieser Werbeform betrifft, lag der entsprechende Wert im vergangenen Jahr auf 0,04 Prozent, ein Rückgang von 0,02 Prozent zum Vorjahr. "Eine Klickrate von 0,04 Prozent bedeutet, dass von 10.000 Nutzern, die eine bestimme Werbeanzeige im Netz gesehen haben, vier auch darauf geklickt haben".

Donnerstag, 23. Juli 2009

Neuen Partner in Österreich

Da bin ich gerade auf Partnersuche und in einigen online Partnerforen und Partner-Vermittlungen aktiv, da werde ich doch tatsächlich von einer neuen Nachricht eines meiner favorisierten partnerinstitute überrasccht. Meetic in Österreich hat einen neuen Namen!
neu.at gehört nun zur meetic Gruppe und ist in Österreich sozusagen meetic!
Meetic nach eigenen Angaben:
Meetic wurde im November 2001 gegründet und hat es geschafft, sich in wenigen Jahren als europäischer
Marktführer im Dating, d.h. der Partnersuche im Internet zu etablieren.
Mittlerweile ist die meetic Gruppe in mehr als zwanzig Ländern vertreten, u.a. auch in Brasilien und China und hat über 42 Millionen registrierte Mitglieder allein in Europa**.

neu.at unterscheidet sich von typischen Partnerbörsen durch die hohe Qualität der Profile. Jedes Profil wird durch unseren Kundenservice auf Seriosität geprüft. Kein Dating Anbieter beschäftigt mehr Mitarbeiter im Kundenservice als wir. Seriöse Partnersuche ist schließlich Vertrauenssache!

Egal ob Sie Singles in München, Hamburg, Düsseldorf oder kleineren Städten suchen, über neu.at finden Sie den Traumpartner ganz in Ihrer Nähe.

Kontaktieren Sie Singles aus Deutschland und ganz Europa im Chat und per Mail. Oder schicken Sie einfach einen Flash, um Ihrem Traumpartner zu zeigen, dass Sie ihn oder sie kennen lernen möchten. Besuchen Sie die Single-Profile und schauen Sie sich die Bilder von Millionen Singles an. Mit der Single-Suche finden Sie den Partner, der zu Ihnen passt ganz in Ihrer Nähe.

Gut so, sag ich mir. Neuen Ansatz, neuen Partner, mit neu.at - warum nicht?

Freitag, 29. Mai 2009

Neuen Schock bei Opel - Abbruch der Verhandlungen

Neue dunkle Wolken über Opel und Deutschland! Erst steigt Fiat aus, dann auch Magna? Was wird aus dem ehemaligen deutschen Paradeunternehmen?
Der favorisierte kanadisch/österreichische Opel-Bieter Magna steht kurz vor dem Abbruch der Gespräche, so SPIEGEL-ONLINE-Informationen!
Frank Stronach ist schwer verärgert über den Verhandlungsstil der US-Delegation - der Krisengipfel im Kanzleramt könnte abgesagt werden, was eine Insolvenz des Autobauers aus Rüsselsheim in den Bereich des Wahrscheinlichen rückt!

Eine ganze Nachkriegsgeneration fragt sich, welche Interessen hinter einem möglichen Konkurs der autofirma Opel stecken?

Freitag, 27. Februar 2009

Yahoo! gibt sich nicht geschlagen! Verbesserte Werbeanzeigen

Suchmaschinenmarketing: Neuer Anlauf! Yahoo! geht auf dem milliardneschweren Werbemarkt im Internet in die Offensive. Wie das Wall Street Journal berichtet, bietet Yahoo ab sofort nutzerorientierte grafische Anzeigen an und stimmt die Werbeschaltungen auf das Surfverhalten der User ab. Ein weiterer innovativer Service soll den Werbetreibenden den Kauf von Textanzeigen ermöglichen, die neben Suchergebnissen erscheinen. Das kennt man natürlich schon von Marktführer Google. Der neue Service von Yahoo! soll jedoch auf Faktoren wie Alter oder Geschlecht von Nutzern abgestimmt sind, was den Mehrwert bringen soll. Yahoo glaubt fest daran, diese Tools erfolgreich in seiner Nutzergemeinde von mehreren hundert Mio. Besuchern pro Monat etablieren zu können."

Dienstag, 20. Januar 2009

EU bereitet europaweite Zulassung von Riesen-Lkw vor

Die Allianz pro Schiene warnt vor einer bevorstehenden europaweiten
Zulassung von Monstertrucks, die derzeit von der EU-Kommission
vorbereitet wird. Eine neue Studie, die die Kommission vor wenigen
Tagen veröffentlicht hat, zeige, dass "Europa von Riesen-Lkw überrollt
zu werden droht, wenn sich die Kommission mit ihren Plänen
durchsetzt", sagte Michael Gehrmann, Vorstandsmitglied der Allianz pro
Schiene und Vorsitzender des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) am
heutigen Montag in Berlin. Die negativen Folgen für Mensch und Umwelt
seien immens, da die Zulassung der bis zu 25 Meter langen und bis zu
60 Tonnen schweren Fahrzeuge mit erhöhten Sicherheitsrisiken und einer
die Umwelt belastenden Verkehrsverlagerung von der Schiene auf die
Straße einhergehe. Auch die damit verbundenen Infrastrukturkosten
würden von der Kommission bewusst ausgeblendet, so Gehrmann.

Um eine öffentliche Debatte über die umstrittene europaweite Zulassung
von Riesen-Lkw vor der Europawahl im Juni 2009 zu vermeiden, hatte die
Kommission am vergangenen Freitag stillschweigend ein von ihr in
Auftrag gegebenes Gutachten über eine mögliche EU-weite Zulassung auf
ihre Webseiten gestellt. Die bereits im November 2008 abgeschlossene
Studie empfiehlt die europaweite Zulassung von Riesen-Lkw, obwohl die
negativen Begleiterscheinungen wie hohe Infrastrukturkosten und die
erhöhte Gefährdung aller Verkehrsteilnehmer von den Gutachtern nicht
geleugnet werden. "Die EU-Kommission spekuliert offensichtlich darauf,
dass sich niemand über den eklatanten Widerspruch zwischen negativen
Bewertungen der Monstertrucks und der daraus folgenden Empfehlung pro
Monstertruck-Zulassung wundert", vermutete Gehrmann.

Die vom privaten Gutachterkonsortium Transport & Mobility Leuven (TML)
durchgeführte Studie kommt zu dem Schluss, dass die Verbilligung der
Straßentransporte die Zulassung der überdimensionierten Fahrzeuge auf
EU-Ebene rechtfertigt - ungeachtet der Nachteile in Punkto Sicherheit,
Umwelt und Kosten, die der Gesellschaft ungefragt aufgebürdet werden.

"Mit der Veröffentlichung der Studie bezieht die EU-Kommission
deutlich Position pro Monstertruck", sagt Martin Roggermann,
Koordinator der europaweit agierenden "No Mega Trucks!"-Kampagne, in
der sich bislang 125 Organisationen gegen Riesen-Lkw engagieren.
Roggermann warnt davor, Ankündigungen zu glauben, nach denen vor 2010
keine Entscheidung in Sachen Monstertrucks fallen werde: "Zusammen mit
der schwedischen Regierung, die sich während ihrer Ratspräsidentschaft
in der zweiten Jahreshälfte 2009 für Riesen-Lkw einsetzen will, könnte
die EU-Kommission die europaweite Zulassung noch in diesem Jahr
durchsetzen."